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Neuen Käse braucht das Emmental

Der Umsatzrückgang beim Emmentaler ist dramatisch – sogar in der Heimat dieses klassischen Prunkstücks schweizerischer Käserkunst. Die Käser sind gefordert und zeigen sich erfreulich kreativ.

Die Landschaft bleibt schön, der Käse aber verändert sich: Kühe grasen auf einer Wiese im Emmental. (Archivbild)
Die Landschaft bleibt schön, der Käse aber verändert sich: Kühe grasen auf einer Wiese im Emmental. (Archivbild)
Keystone

Der Emmentaler steckt in einer Krise. In zehn Jahren hat ein Symbol schweizerischer Käsekunst gut die Hälfte seines Umsatzes eingebüsst: 1990 wurden mehr als 56'000 Tonnen produziert, 2010 noch knapp 27'100 Tonnen – überholt von Gruyère (28'200 Tonnen). Beim heimischen Konsum ist der Emmentaler auf Rang vier abgerutscht, hinter Mozzarella, Raclette und Gruyère.

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