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Nur bei Exit ist die Hilfe zum Suizid unentgeltlich

In der Schweiz gibt es insgesamt fünf Sterbehilfeorganisationen. Was unterscheidet sie voneinander? Was haben sie gemeinsam, und wie arbeiten sie?

Immer mehr Menschen wollen selber über das Ende ihres Lebens bestimmen können. Foto: Amber Arnold (AP, Keystone)
Immer mehr Menschen wollen selber über das Ende ihres Lebens bestimmen können. Foto: Amber Arnold (AP, Keystone)

Nach dem Freitod des Glarner Politikers This Jenny verzeichnete vor allem die Sterbehilfeorganisation Exit einen ­starken Mitgliederzuwachs. Inzwischen sind insgesamt mehr als 100'000 Personen Mitglied in einer Freitodorganisation. Und die Zahl dürfte in den kommenden Jahren stark ansteigen. In einer unlängst publizierten Umfrage des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan) äusserte jede 12. Person über 55 Jahre die Absicht, einer Sterbehilfeorganisation beizutreten. Das entspricht rund 200'000 Beitrittswilligen.

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