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Obszöne Langeweile

Internet: Viele Menschen schauen während der Arbeit Pornos –obwohl das Risiko, erwischt zu werden, gross ist.

Pornogucker erklären ihr Tun mit «Langeweile» oder «zu viel Zeit». Foto: Martyn Vickery (Alamy)
Pornogucker erklären ihr Tun mit «Langeweile» oder «zu viel Zeit». Foto: Martyn Vickery (Alamy)

Jeder 20. Mausklick innerhalb der Verwaltung des Kantons Luzern ging im Jahr 2010 auf eine Pornoseite. Das ergab eine externe Untersuchung. «Beamten-Sport Porno-Surfen» titelte der «Blick», der den Bericht diese Woche bekannt machte.

Es ist die perfekte Schlagzeile. Beamte verschleudern Steuergelder, um Pornos zu schauen. Die Schadenfreude ist gross, das Klischee bestätigt. Dabei machen die Beamten nur, was Angestellte mit Bildschirmjobs auf der ganzen Welt tun.

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