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Sawiris ganz privat

Die Autorin hat sich in Zürich zu Samih Sawiris ins Auto gesetzt und redete mit ihm bis nach Bern. Der Investor erzählt vom Rolling-Stones-Konzert in London und lacht über seine Niederlagen bei Sim City.

Dominique Burckhardt
Zumindest finanziell ist der ägyptische Investor weich gebettet: Samih Sawiris in einem fertiggestellten Zimmer in seinem Ferienressort in Andermatt. (Archivbild)
Zumindest finanziell ist der ägyptische Investor weich gebettet: Samih Sawiris in einem fertiggestellten Zimmer in seinem Ferienressort in Andermatt. (Archivbild)
Keystone

Langweilig findet Samih Sawiris diese Autofahrten von einem Termin zum nächsten. Also dirigiert er den Chauffeur durch Zürich, auf der Suche nach dem kürzesten Weg zur Autobahn Richtung Bern. Und deshalb hat er auch nichts dagegen, dass man mitfährt. «Sie helfen mir, die Zeit totzuschlagen», sagt er, lacht spitzbübisch, packt seinen ganzen Charme aus. Nur um gleich auf seinem Mobiltelefon die neusten Nachrichten zu checken, dieser Tage in erster Linie aus seiner Heimat Ägypten.

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