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Schweizer Konzerne überprüfen Bewerber im Internet

Viele Arbeitgeber durchleuchten Stellenbewerber mit Hilfe von Google, Facebook und anderen Netzwerken. Dies ergab eine TA-Umfrage. Doch längst nicht alle Nachforschungen im Netz sind rechtlich zulässig.

Im Vordergrund stehen Informationen über Familie, Freizeit und Lebensstil: Oft schauen sich Personalfachleute private Fotos von Stellenbewerbern im Internet an.
Im Vordergrund stehen Informationen über Familie, Freizeit und Lebensstil: Oft schauen sich Personalfachleute private Fotos von Stellenbewerbern im Internet an.
Keystone

Eine Umfrage bei einem Dutzend der grössten Schweizer Arbeitgeber zeigt: Rund die Hälfte der Unternehmen nutzt Google und soziale Netzwerke wie Facebook, um mehr Informationen über Stellenbewerber zu erhalten. Acht der zwölf Grossfirmen machen sich auf beruflichen Plattformen wie Xing oder Linkedin schlau. Nur ABB, Credit Suisse und die Zürich Versicherung geben an, Bewerber nicht im Internet zu überprüfen.

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