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Schweizer Tierärzte engagieren sich für das Wohl der Menschen

Nicht sehr bekannt, aber effektiv: Die Entwicklungshilfeorganisation Vétérinaires Sans Frontières Suisse.

VSF überzeugt die Bauern davon, ihre Herden zu verkleinern: Ziegen in Kenia.
VSF überzeugt die Bauern davon, ihre Herden zu verkleinern: Ziegen in Kenia.
Keystone

DRS 3 feiert sich mit der Aktion «Jeder Rappen zählt» gerade wieder selbst. Und wie immer in der Vorweihnachtszeit erreichen einen von allen möglichen Organisationen Bettelbriefe, in denen mit Fotos von traurigen Kinderaugen auf das Elend in dieser Welt aufmerksam gemacht werden will. Und es fliesst, das Geld. Wenigstens einmal im Jahr will der Mensch Gutes tun und sein Gewissen beruhigen, dass da so gehungert und gestorben wird anderswo in der Welt, während wir hier im Überfluss leben. Dabei ist ja die Entwicklungshilfe längst nicht mehr unumstritten. Bücher wie «Wir retten die Welt zu Tode» vom ehemaligen Weltbank-Ökonomen William Easterley oder «Dead Aid» von der in Sambia geborenen Ökonomin Dambisa Moyo kritisieren die Spendenwut aus dem Westen, die in den meisten Fällen kontraproduktiv, naiv oder gar unnütz sei.

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