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«Sie erzählte, dass wir sie vergiften wollten»

Günter Roggenhofer pflegte seine demenzkranke Mutter während Jahren. In einem Dokumentarfilm erzählt er über die Schwierigkeiten – und die schönen Seiten.

«Wir sind keine Träumer. Doch Liebe kennt keine Probleme, sondern Lösungen»: Günter Roggenhofer und Anna Daller. Foto: Christian Endt
«Wir sind keine Träumer. Doch Liebe kennt keine Probleme, sondern Lösungen»: Günter Roggenhofer und Anna Daller. Foto: Christian Endt

Dies ist die Geschichte einer Liebe. Sie erzählt von emotionalen Abgründen, aber auch von dem herzzerreissenden Gefühl des grossen Glücks. Von einer Achterbahnfahrt, die am Ende das Leben feiert, das am Beginn dieser Geschichte schon wie vergangen zu sein scheint. Günter Roggenhofer (55) hat mit seiner Frau Anna Daller (57) einen Dokumentarfilm über die sieben Jahre dauernde Demenzerkrankung seiner Mutter Elfriede Roggenhofer gedreht. Jahre, in denen es nach medizinischen Gesichtspunkten mit einem Menschen, der diese Diagnose erhält, nur noch bergab geht. Roggenhofer und Daller ziehen daraus dennoch ein Mut machendes Fazit: «Es waren die intensivsten und schönsten Jahre unseres Lebens.»

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