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Sie haben 1000 Touren abseits der Skipisten vermessen

Seit zehn Jahren erkunden die Snowboarder Markus von Glasenapp und Nicolas Fojtu die Wildnis der Alpen. Ihr neuer Tourenatlas Schweiz enthält informative Grafiken und Karten.

Nicolas Fojtu (Kappe) und Markus von Glasenapp haben einen neuartigen Ski- und Snowboard-Tourenatlas für die Schweiz kreiert – hier mit Rohmaterial in ihrem Atelier in Zürich.(31. Oktober 2013)
Nicolas Fojtu (Kappe) und Markus von Glasenapp haben einen neuartigen Ski- und Snowboard-Tourenatlas für die Schweiz kreiert – hier mit Rohmaterial in ihrem Atelier in Zürich.(31. Oktober 2013)
Doris Fanconi
Letzter Schliff: Diese Korrekturseite zeigt die grafische Darstellung von Steigungen. Der Atlas ...
Letzter Schliff: Diese Korrekturseite zeigt die grafische Darstellung von Steigungen. Der Atlas ...
Doris Fanconi
Alles auf einer Karte: Die verschiedenen Routen mit ihrem Schwierigkeitsgrad im Massstab 1:35'000, markierte Schlüsselstellen, Unterkünfte und Haltestellen von Bahnen und Postautos.
Alles auf einer Karte: Die verschiedenen Routen mit ihrem Schwierigkeitsgrad im Massstab 1:35'000, markierte Schlüsselstellen, Unterkünfte und Haltestellen von Bahnen und Postautos.
PD
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Am Anfang des langen Weges zum «Ski- &-Snowboard-Tourenatlas Schweiz» stand die Lust junger Erwachsener, dem Rummel auf den Skipisten zu entfliehen und auf eigene Faust die wilde Natur in den Bergen zu entdecken. «Wir sind mit einer gewissen Naivität und Mut auf unsere ersten Touren gegangen», gesteht der 33-jährige Nicolas Fojtu im Rückblick. Doch der junge Zürcher erkannte bald, wie schnell das grosse Vergnügen, abseits planierter Pisten im Tiefschnee zu «surfen», in die tödliche Gefahr von Lawinen und Schneebrettern umkippen kann. Ein Glück für Fojtu war, dass er sich im Studium an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich mit Markus von Glasenapp, einem jungen, bereits erfahrenen Berggänger, anfreundete.

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