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Eine Mini-Dosis LSD zur Arbeit

Im Silicon Valley erhofft man sich von kleinen Mengen LSD mehr Kreativität. Auch in der Schweiz setzen einige die Hippiedroge im Arbeitsalltag schon gezielt ein.

Philippe Zweifel

Es ist Mittagszeit in der Zürcher Bar Basso. Hungrige Businessleute strömen herein. Einer von ihnen ist Gregor Straumann (Name geändert), der bei einer grossen Schweizer Firma im mittleren Kader angestellt ist. Der Mittvierziger bestellt einen Caesar Salad. Dann nimmt er einen Spray mit verdünntem LSD aus seiner Tasche und sprüht sich ein paar Mal in den Mund. «Acht bis zehn Mikrogramm», sagt er, «ist die ideale Dosis.»

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