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Statt meiner Frau streichelte ich das Handy

Unser Autor wollte seine Abhängigkeit vom Smartphone überwinden – so gelang es ihm.

Der Smartphone-Wahnsinn: Selbst im Bett werden noch Nachrichten getippt und Tweets gelesen. Symbolbild: Getty Images
Der Smartphone-Wahnsinn: Selbst im Bett werden noch Nachrichten getippt und Tweets gelesen. Symbolbild: Getty Images

2011 war ein grosses Jahr für mich. Mein Sohn wurde geboren. Wir sind in eine andere Stadt gezogen. Ich habe ein Buch veröffentlicht. Aber im Hintergrund passierte noch etwas, das in gewisser Weise bedeutsamer war: Am 9. Februar 2011 kaufte ich mein erstes Smartphone. Es fühlte sich damals nicht an wie ein Meilenstein in meinem Leben. Ich habe es nicht in mein Tagebuch eingetragen oder das genaue Datum in Erinnerung behalten. Nur weil ich eine Quittung wiederfand, konnte ich den Tag bestimmen.

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