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Stierkampf ums Überleben

Europäische Stierkämpfer verlassen wegen der Wirtschaftskrise und der schwindenden Akzeptanz ihres blutigen Berufsfeldes ihre Heimat und versuchen ihr Glück in Peru. Eine Fotoreportage von Martin Mejia.

Der Heimat den Rücken zukehren: Der portugiesische Stierkämpfer Nuno Casquinha versucht – wie viele seiner Berufskollegen – sein Glück in der neuen Welt. (16. July 2013)
Der Heimat den Rücken zukehren: Der portugiesische Stierkämpfer Nuno Casquinha versucht – wie viele seiner Berufskollegen – sein Glück in der neuen Welt. (16. July 2013)
Martin Mejia, Keystone
Grimmige Geste: Obwohl Nuno Casquinha auch in der Heimat hart trainierte, konnte er letztes Jahr in Portugal nur gerade an einem Stierkampf teilnehmen. (23. Juli 2013)
Grimmige Geste: Obwohl Nuno Casquinha auch in der Heimat hart trainierte, konnte er letztes Jahr in Portugal nur gerade an einem Stierkampf teilnehmen. (23. Juli 2013)
Martin Mejia, Keystone
Spitzenlöhne: Ein Starmatador in Spanien verdient umgerechnet bis zu 200'000 Franken pro Einsatz. Im ländlichen Peru verdient die spanische Matadorin Conchi Rios 1500 Franken pro Kampf. (23. Juli 2013)
Spitzenlöhne: Ein Starmatador in Spanien verdient umgerechnet bis zu 200'000 Franken pro Einsatz. Im ländlichen Peru verdient die spanische Matadorin Conchi Rios 1500 Franken pro Kampf. (23. Juli 2013)
Martin Mejia, Keystone
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