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Teenies mit Ticks und Talenten

Die Welt ist ein Irrenhaus, aber trotzdem voll in Ordnung: Darum gehts in amerikanischen Teenie-Serien wie «iCarly», die auch bei hiesigen Schülerinnen hoch im Kurs sind.

Susanne Kübler
Freddie, Carly, Sam und Spencer (v. l.): Die vier betreiben eine Webshow, in der auch schon Michelle Obama auftrat.
Freddie, Carly, Sam und Spencer (v. l.): Die vier betreiben eine Webshow, in der auch schon Michelle Obama auftrat.
Nickelodeon

«Au, lass mich los!» «Sag ‹Es tut mir leid›!» «Es tut mir leid!» «Gut, und was tut dir leid?!» «Dass ich gesagt habe, du seist aggressiv!»Nun klar, wenn Teenager streiten, kann es schon mal laut werden. Aber auch in den friedlicheren Dialogen ist das Ausrufezeichen eines der wichtigsten Ingredienzen von amerikanischen Teenie-Serien wie «iCarly», die auf den hiesigen Pausenplätzen zu den Lieblingsgesprächsstoffen der (vor-)pubertären Girls geworden sind. Es sind Geschichten um hübsche Mädchen und unbeholfene Jungs; die Mädchen können singen und neigen zu hysterischem Kreischen, die Jungs sind Computerspezialisten oder haben seltsame Ticks, Hobbys und Haustiere, und ihre Welt ist vor allem eines: schrill.

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