Zum Hauptinhalt springen

«Unsere Generation hat andere Statussymbole als Boni»

Die Autorin Steffi Burkhart erklärt, wie ihre Generation tickt und warum sie sich nicht mit Geld ködern lässt. So geraten die Jungen von heute mit der klassischen Arbeitswelt in Konflikt.

Mal angepasst, mal individualistisch: Die Generation der 20- bis 35-Jährigen.
Mal angepasst, mal individualistisch: Die Generation der 20- bis 35-Jährigen.
David Harry Stewart (Gallerystock)
Digital Natives: «Wir sind die erste Generation, die in der digital vernetzten Welt aufgewachsen ist. Das beeinflusst unser Denken und Handeln», ist Burkhart überzeugt.
Digital Natives: «Wir sind die erste Generation, die in der digital vernetzten Welt aufgewachsen ist. Das beeinflusst unser Denken und Handeln», ist Burkhart überzeugt.
Christof Schuerpf, Keystone
Work-Life-Balance: «Babyboomer haben zum Beispiel eingetrichtert bekommen: erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wir finden: Warum können wir nicht beides auf einmal erleben?»
Work-Life-Balance: «Babyboomer haben zum Beispiel eingetrichtert bekommen: erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wir finden: Warum können wir nicht beides auf einmal erleben?»
Getty Images
1 / 5

Sie gelten als Sprachrohr der Generation Y, also der 20- bis 35-Jährigen. Mal ehrlich: Ist dieses ganze Generationen-Getue nicht ein bisschen aufgebauscht?

Ich bin kein Freund von Schubladendenken und finde, dass wir unbedingt differenzieren müssen: Was ist aufgebauscht und was nicht? Nicht alle Vertreter einer Generation sind und verhalten sich gleich. Trotzdem gibt es – mit der soziologischen Brille betrachtet – Einflussfaktoren, die auf eine gesamte Generation einwirken.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.