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«Unsere Generation hat andere Statussymbole als Boni»

Mal angepasst, mal individualistisch: Die Generation der 20- bis 35-Jährigen.
Digital Natives: «Wir sind die erste Generation, die in der digital vernetzten Welt aufgewachsen ist. Das beeinflusst unser Denken und Handeln», ist Burkhart überzeugt.
Work-Life-Balance: «Babyboomer haben zum Beispiel eingetrichtert bekommen: erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wir finden: Warum können wir nicht beides auf einmal erleben?»
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Sie gelten als Sprachrohr der Generation Y, also der 20- bis 35-Jährigen. Mal ehrlich: Ist dieses ganze Generationen-Getue nicht ein bisschen aufgebauscht?

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