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Warum wir immer mehr «in Bärn» statt «z'Bärn» sagen

In den Schweizer Dialekten geht der Trend zum Hochdeutschen. Eine Maturandin hat diese Entwicklung genauer erforscht.

Christian Felix
Nicht nur an der Bar mischt sich das Hochdeutsche unters Schweizerdeutsche. (Symbolbild)
Nicht nur an der Bar mischt sich das Hochdeutsche unters Schweizerdeutsche. (Symbolbild)
Keystone

«Prima», sagte Fritz 1959, als er sich seinen Verlobungsring ansteckte. «Lässig», sagte seine Tochter Cornelia 1982 über ihre neue WG. «Nice», sagt ihr Sohn Leon, als er die Stelle als Webadministrator bekommt. Sprachen verändern sich. Auch die Schweizer Dialekte. Der Kinderreim «Aazele, Bölle schele...» heisst heute eher: «Aazele, Zwible schele...».

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