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Was uns die Wissenschaft über die Ehe lehrt

Flaute im Bett, Haushalts-Streit und Machtspiele. Kaum ein Bereich der Ehe, der von Wissenschaftlern nicht untersucht worden ist. Die Autorin Tara Parker-Pope hat die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst.

Die Ehe - eine Wissenschaft für sich: Was Forscher über die Ehe entdeckt haben und welche Konsequenzen sie auf unser Leben hat, kann man im Ratgeber «In guten wie in schlechten Tagen» der US-Autorin Tara Parker-Pope erfahren.
Die Ehe - eine Wissenschaft für sich: Was Forscher über die Ehe entdeckt haben und welche Konsequenzen sie auf unser Leben hat, kann man im Ratgeber «In guten wie in schlechten Tagen» der US-Autorin Tara Parker-Pope erfahren.
Keystone
Politische Leidenschaft facht sexuelle Leidenschaft an: Laut Studien geht politisches Temperament – jeglicher Couleur – Hand in Hand mit häufigem Geschlechtsverkehr. So lässt zum Beispiel Premierminister Silvio Berlusconi keine Gelegenheit aus, seine Vorliebe für das weibliche Geschlecht zu betonen. Quod erat demonstrandum?
Politische Leidenschaft facht sexuelle Leidenschaft an: Laut Studien geht politisches Temperament – jeglicher Couleur – Hand in Hand mit häufigem Geschlechtsverkehr. So lässt zum Beispiel Premierminister Silvio Berlusconi keine Gelegenheit aus, seine Vorliebe für das weibliche Geschlecht zu betonen. Quod erat demonstrandum?
Keystone
Dabei würde ein stärkeres Engagement der Männer im Haushalt zu weniger Stress und somit mehr Sex führen. Und dieser vermindert sich nach nur einem Jahr um 50 Prozent. Kleiner Trost: Auch trotz abnehmender Leidenschaft haben Ehepaare grundsätzlich mehr Sex als Singles oder unverheiratete Paare.
Dabei würde ein stärkeres Engagement der Männer im Haushalt zu weniger Stress und somit mehr Sex führen. Und dieser vermindert sich nach nur einem Jahr um 50 Prozent. Kleiner Trost: Auch trotz abnehmender Leidenschaft haben Ehepaare grundsätzlich mehr Sex als Singles oder unverheiratete Paare.
Keystone
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Häufigster Streitpunkt von verheirateten Paaren ist die Aufteilung der Haushaltsarbeit. Frauen ärgern sich über die herumliegenden Kleider ihres Göttergatten oder verfluchen seine Sandwichresten im Wohnzimmer. Forscher raten Frauen zu mehr Nachsicht.

Denn der Mann ist nicht etwa ein fauler Sack oder ein unsensibler Macho, er hat die Sachen schlicht und einfach nicht gesehen, beziehungsweise sie wurden von seinem Gehirn nicht registriert.

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