Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Wir müssen keine Mauern bauen»

Von der Armut zur Migration gezwungen: Flüchtlinge an der Grenze zwischen Marokko und der spanischen Enklave Melilla in Nordafrika. Foto: Laura Tárraga Garrido (Corbis, Getty Images)

Sie haben sich mit dem biblischen Buch Exodus befasst. Es feiert die Emigration als Befreiung und Verheissung. Gibts Anknüpfungspunkte zu heutigen Fluchtbewegungen?

Und was ist heute anders?

Welcher Aspekt?

Viele suchen eher Trost im Nationalstolz und im Versprechen sicherer Grenzen.

Verleiht diese unserer Gesellschaft Kraft?

Wie sehen Sie die Spaltungen in Deutschland und im Westen allgemein?

Woran denken Sie?

Wie beurteilen Sie angesichts der Konfliktlage den Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem?

Wie könnte Erinnerung hier fruchtbar werden?

Haben Sie ein Beispiel?

Ist Versöhnung noch als erstrebenswertes Ziel verankert?

Aber manche wollen vergessen. Macht die Erinnerungskultur Sinn für die jungen Generationen Europas?