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Wir wollen doch nur spielen

Der Weihnachtskatalog von Franz Carl Weber wird 130. Erziehungswissenschaftler Georg Stöckli erklärt, wie sich die Inhalte verändert haben – und warum wir das Spielen auch als Erwachsene nicht lassen können.

Was das Kinderherz begehrt: Ein Streifzug durch die 130 Ausgaben des Weihnachtsprospekts von Franz Carl Weber zeigt, ...
Was das Kinderherz begehrt: Ein Streifzug durch die 130 Ausgaben des Weihnachtsprospekts von Franz Carl Weber zeigt, ...
Keystone
...dass es Dinge gibt, die Kinderherzen über alle Epochen hinweg höher schlagen liessen: Stofftier aus dem Jahr 2011...
...dass es Dinge gibt, die Kinderherzen über alle Epochen hinweg höher schlagen liessen: Stofftier aus dem Jahr 2011...
Franziska Kohler
Einer der prominentesten Erben dieser Revolution war der Game Boy, 1989: Für die Kinder der 80er- und 90er-Jahre ein unverzichtbares Accessoire.
Einer der prominentesten Erben dieser Revolution war der Game Boy, 1989: Für die Kinder der 80er- und 90er-Jahre ein unverzichtbares Accessoire.
PD
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Der Weihnachtskatalog von Franz Carl Weber erscheint dieses Jahr zum 130. Mal. Welchen Einfluss hatte und hat er auf das Leben der Schweizer Kinder? Er hat ihnen gezeigt, was überhaupt möglich und wünschbar ist. Gleichzeitig haben sie darin eigene, lange gehegte Wünsche wiedergefunden – ihre Träume haben sich sozusagen materialisiert. Ich kann da aus eigener Erfahrung sprechen: Wir haben früher jeweils fieberhaft auf den Katalog gewartet, um darin zu blättern und zu schauen, was es Neues gibt. Ich nehme an, dieses Fieber ist bis heute dasselbe geblieben.

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