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Wo sich Amerikaner zum Schiessen treffen

An zwei Wochenenden im Jahr zerreissen Maschinengewehrsalven die Stille in der Wüste Arizonas. Der Big Sandy Shoot ist das Ziel für Freunde schwerer Geschütze. Ein Augenschein.

Ein Mann, viele Patronen: Lorin Kramer lädt sein M60 am Big Sandy Shoot in Mohave County, Arizona. (22. März 2013)
Ein Mann, viele Patronen: Lorin Kramer lädt sein M60 am Big Sandy Shoot in Mohave County, Arizona. (22. März 2013)
Joshua Lott, Reuters
Alle für eines: Das grösste organisierte Maschinengewehrschiessen der USA zieht Schützen und Zuschauer aus dem ganzen Land an. (22. März 2013)
Alle für eines: Das grösste organisierte Maschinengewehrschiessen der USA zieht Schützen und Zuschauer aus dem ganzen Land an. (22. März 2013)
Joshua Lott, Reuters
Begehrte Zielgruppe: Der Big Sandy Shoot richtet sich auch an rüstige Rentner. (23. März 2013)
Begehrte Zielgruppe: Der Big Sandy Shoot richtet sich auch an rüstige Rentner. (23. März 2013)
Joshua Lott, Reuters
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Auf der mit einem Patronengurt treffsicher verzierten Website verkauft sich der Big Sandy Shoot als «uniquely American event». Das dreitägige Treffen für «friends, weapons, targets and gear» im Westen Arizonas wird zweimal jährlich veranstaltet, zuletzt am vergangenen Wochenende (siehe Bildstrecke).

Am grössten Maschinengewehrschiessen in den Vereinigten Staaten kann man schwere Geschütze mieten, campieren, heiraten oder an einem Training für Heckenschützen teilnehmen. Oder – für 25 Dollar – einfach nur zuschauen.

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