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«Mit dem Blick des Bergsteigers»

Er ist Extremkletterer und einer der bekanntesten Bergfotografen. Robert Bösch erklärt seine Faszination für die Höhen, das Risiko bei Exkursionen im Himalaja und warum er die Macht der Berge nicht hymnisch besingen will.

Christian Andiel
Geheimnisvoll und von Wolken verhangen erscheint der Ama Dablam (6828 Meter) in Nepal. Der Fotograf Robert Bösch hält die Macht der Berge fest.
Geheimnisvoll und von Wolken verhangen erscheint der Ama Dablam (6828 Meter) in Nepal. Der Fotograf Robert Bösch hält die Macht der Berge fest.
Robert Bösch
Der Furkapass offenbart seine Muster. Abstrakt und doch vertraut sind die Landschaften, die der Fotograf in der Bildhalle in Kilchberg ausstellt.
Der Furkapass offenbart seine Muster. Abstrakt und doch vertraut sind die Landschaften, die der Fotograf in der Bildhalle in Kilchberg ausstellt.
Robert Bösch
Robert Bösch geht an Limits. Als Fotograf ist er aber weniger risikofreudig als als Bergsteiger. Nuptse (7861 Meter), Nepal
Robert Bösch geht an Limits. Als Fotograf ist er aber weniger risikofreudig als als Bergsteiger. Nuptse (7861 Meter), Nepal
Robert Bösch
Die Natur dient als Leinwand und der Skifahrer hinterlässt malerisch seine Spuren. Bösch sieht keine Trennlinie zwischen Fotograf und Künstler. Region Grevasalvas, Graubünden
Die Natur dient als Leinwand und der Skifahrer hinterlässt malerisch seine Spuren. Bösch sieht keine Trennlinie zwischen Fotograf und Künstler. Region Grevasalvas, Graubünden
Robert Bösch
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Wo ist Ihr Lieblingsort?

Den gibt es eben nicht. Es gibt Lieblingslandschaften, Wüsten und Gebirge. Aber es gibt nicht den Berg oder die Wüste.

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