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In den Ferien vom Hund gebissen – was tun?

Der herzige Welpe vom Strand kann tödlich sein. Aber das gefährlichste Tier ist keinen Zentimeter gross.

Martina Frei
Streicheln kann töten – wenn der Hund mit Tollwut infiziert ist, was in vielen Feriendestinationen durchaus der Fall sein kann. Foto: Mike C / Getty Images
Streicheln kann töten – wenn der Hund mit Tollwut infiziert ist, was in vielen Feriendestinationen durchaus der Fall sein kann. Foto: Mike C / Getty Images

Manche sind winzig, aber nicht zu unterschätzen. Andere so herzig, dass man sie knuddeln möchte. Oder so furchterregend, dass man in Panik gerät – und sich prompt falsch verhält. Was bei Tierbegegnungen daheim und im Ausland wichtig ist:

«Sieben Hornissenstiche töten ein Pferd, drei töten einen Menschen» – das ist Unsinn. Es brauchte mindestens mehrere Hundert Stiche, damit ein Mensch durch das Gift dieser Hautflügler zu Tode kommt. Gefährlich sind die Stiche von Bienen, Wespen & Co. nur in zwei Situationen: wenn jemand schwer allergisch reagiert. Oder wenn das Insekt im Mund oder im Rachen sticht. Dann kann die Schwellung zur Atemnot führen. In beiden Fällen sollte Erste Hilfe geleistet werden. Der Patient braucht sofort Notfallmedikamente (Adrenalin, ein Antihistaminikum, Kortison).

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