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Charlenes Brautkleid

Wie bei jeder klassischen Trauung ist auch bei der Monaco-Hochzeit das Erscheinen der Braut im Brautkleid einer der grossen Momente gewesen. Sogar von der Konkurrenz gab's ein Lob.

Charlene Wittstock lüftet den Schleier. Bis um 17 Uhr am Tag der kirchlichen Hochzeit blieb ihr Kleid ein Geheimnis: Charlene und Prinz Albert II von Monaco vor dem Traualtar. (2. Juli 2011)
Charlene Wittstock lüftet den Schleier. Bis um 17 Uhr am Tag der kirchlichen Hochzeit blieb ihr Kleid ein Geheimnis: Charlene und Prinz Albert II von Monaco vor dem Traualtar. (2. Juli 2011)
Keystone
Das Kleid hatte eine meterlange Schleppe.
Das Kleid hatte eine meterlange Schleppe.
Keystone
2500 Arbeitsstunden stecken in dem Kleid.
2500 Arbeitsstunden stecken in dem Kleid.
Keystone
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Die Haute-Couture-Linie «Armani Privé» zeichnete für Charlenes Wittstocks Robe verantwortlich. Sie war elegant und zeitlos gehalten, war aufwendig bestickt und hatte eine lange Schleppe.

Sogar Konkurrent Karl Lagerfeld rühmt Charlenes Traum in Weiss: «Das Kleid ist äusserst elegant», sagte der Modezar gemäss «Süddeutscher Zeitung» nach der kirchlichen Trauung am Samstag. Charlene habe bezaubernd ausgesehen.

Das Traumkleid in Zahlen:

20 Meter lange Schleppe – 40'000 Swarovski-Kristalle – 30'000 Steinchen in Goldton – 20'000 Perlmutt-Tränenkristalle – 2500 Arbeitsstunden stecken in dem Kleid (700 allein in den Stickereien) – 80 Meter transparentes Organza-Gewebe – 50 Meter Seidenduchesse – 3000 Kilometer legten die Schneider aus Mailand für die Anproben in Monaco zurück.

SDA/rub

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