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Wie die ÖV-Karte Licht in den Schweizer Billettdschungel bringen soll

Ende 2013 soll eine ÖV-Chipkarte in der Schweiz eingeführt werden. Pro-Bahn-Präsident Kurt Schreiber begrüsst den Vorstoss. Beispiele aus anderen Ländern zeigen, wie eine solche Karte funktioniert.

Einchecken vor dem Einsteigen: Die ÖV-Chipkarte ist für die Niederländer bereits eine Selbstverständlichkeit.
Einchecken vor dem Einsteigen: Die ÖV-Chipkarte ist für die Niederländer bereits eine Selbstverständlichkeit.
Jerre van der Hulst
Und täglich ruft die Pendlerfahrt: Ob Passagiere vor dem Einsteigen in den Zug bald mit Chipkarte einchecken?
Und täglich ruft die Pendlerfahrt: Ob Passagiere vor dem Einsteigen in den Zug bald mit Chipkarte einchecken?
Keystone
Vielleicht bald Vergangenheit: Das herkömmliche Zugbillett in SBB-Zügen.
Vielleicht bald Vergangenheit: Das herkömmliche Zugbillett in SBB-Zügen.
Keystone
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«Piep!» tönt es aus dem Kartenleser. Der Buspassagier ist eingecheckt. «Piep!», und er ist beim Aussteigen wieder ausgecheckt, die Fahrtkosten sind abgebucht. Was heute etwa in den Niederlanden oder in Singapur als alltäglich gilt, ist bei uns noch immer Zukunftsmusik. Aber offensichtlich bald nicht mehr: Ende 2013 soll in der Schweiz eine elektronische ÖV-Karte zum Einsatz kommen. Sie soll die heutigen General-, Halbtax- und Abonnemente der regionalen Tarifverbunde ablösen, wie die «SonntagsZeitung» am 15. April berichtete.

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