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Kommentar zu den ZSC LionsLiebe Mitläufer, aufstehen bitte!

Die ZSC Lions haben eine enttäuschende Regular Season gespielt. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob wirklich nicht mehr in diesem Team steckt.

Allzu oft ein einsamer Kämpfer: Sven Andrighetto (rechts) mit seinen ZSC-Kollegen.
Allzu oft ein einsamer Kämpfer: Sven Andrighetto (rechts) mit seinen ZSC-Kollegen.
Foto: Marcel Bieri (Keystone)

Die ZSC Lions sind gerade nochmal mit einem blauen Auge davongekommen. In der 52. und letzten Runde sicherten sie sich den angestrebten direkten Playoff-Platz. Dass sie so lange zittern mussten, ist indes eine schwere Enttäuschung. Zumal sie wegen des Abgangs von Pius Suter in die NHL mit fünf statt vier Ausländern spielen durften und das zuletzt auch taten. Eine Regelung, die, nebenbei bemerkt, dem Fairness-Gedanken widerspricht.

Noch nicht international

Die Tabelle lügt nicht: Rang 5 spiegelt in etwa die Leistungen der Zürcher, die nur in der kurzen Phase mit Gastspieler Suter zu Konstanz fanden, ehe er nach Chicago aufbrach. Zuletzt konnten sie in 34 Spielen nie mehr als zwei Siege aneinanderreihen. Die Quittung ist, dass sie die direkte Qualifikation für die Champions League verpasst haben. Die Top 4 sind fix dabei, der fünfte Platz würde den Zürchern zufallen, wenn eines jener Teams oder sie Meister würde. In der Champions League dabei zu sein, muss ihr Anspruch sein.

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