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Analyse zu WeissrusslandLukaschenko bleibt nur der Rücktritt

Hinter der Fassade bröckelt seine Macht atemberaubend schnell: Alexander Lukaschenko.

Lukaschenko leidet unter den üblichen Altersleiden eines Autokraten.

Die Frage ist, wie lange Lukaschenkos Geheimdienst und der Sicherheitsapparat loyal zu ihm bleiben.

Putin möchte Ruhe in Weissrussland, deswegen hat er den unbequemen Lukaschenko so lange machen lassen.

68 Kommentare
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    Rolf Zach

    Die Menschen in Belarus wollen anständig regiert werden und nicht in der Art von Lukaschenko, der wie im Artikel erwähnt, auch Putin nicht brauchen kann. Anderseits will Putin kein Belarus, dass ähnlich regiert wird wie Litauen, dies ist für Putin ein ultimatives No-Go. Er wird deshalb dafür sorgen, dass Herr Lukaschenko so schnell als möglich geht und er selbst der Befreier des weißrussischen Volkes vom Joch eines einheimischen Tyrannen ist. Er hat ja dafür seine grünen Männchen und die Zeit ist günstig, solange sein Busenfreund Präsident der USA ist.

    Wo ist eigentlich Wiktor Janukowytsch, der ehemalige Präsident der Ukraine und ausgesprochener Fan von Putin, der ins Exil nach Russland ging.

    Böse Zungen behaupten, er sei bereit Lukaschenko als Mitbewohner in seine eisige Datscha in Sibirien aufzunehmen, wo er als Tierfreund Wölfe beherbergt, für deren Unterhalt er dem russischen Staat enorme Gelder zahlen muss und sein riesiges Vermögen sich ständig verringert. Er ist froh Lukaschenko in seinem Heim zu empfangen, dieser freut sich bereits jetzt sich an diesen exorbitanten Kosten der Russen zu beteiligen.