Zum Hauptinhalt springen

Kia verleiht dem Soul mehr Seele

Mehr Style und mehr Kraft, aber weniger Verbrauch – so rollt der frisch geliftete Soul im Januar zu den Schweizer Kia-Händlern.

Charaktergesicht: Der Kia Soul wurde optisch und technisch aufgewertet.
Charaktergesicht: Der Kia Soul wurde optisch und technisch aufgewertet.
Kia

Er ist einer wie (fast) keiner: Seit Nissan den Cube wegen des miserablen Wechselkurses vom Markt nehmen musste, ist der Kia Soul neben dem Daihatsu Materia die letzte coole Kiste mit Bestandsgarantie: Nachdem die Koreaner von ihrem Enfant terrible in Europa über 46 000 Exemplare verkauft haben, lassen sie auch keinen Zweifel daran, dass der Soul fest zur Familie gehört. Im Gegenteil: Sie feiern den kantigen Crossover als stilbildendes Erfolgsmodell und schärfen jetzt mit einem Facelift noch einmal sein Profil.

Eine neue Frontschürze lässt den geräumigen 5-Sitzer zwischen Van und Geländewagen nun deutlich bulliger aussehen und streckt den Soul auf 4,12 Meter. Die Tagfahrleuchten mit LED-Technik sehen aus, als würde der Soul freundlich mit den Augen zwinkern, und auch innen gibt es jetzt ein wenig mehr Finesse: Der Bordcomputer entspricht nun den heutigen Ansprüchen der Kundschaft, die Instrumente wirken spürbar moderner, und die Ausstattung lässt sich um Extras wie eine Rückfahrkamera, einen Dämmerungssensor, das schlüssellose Startsystem oder Ledersitze erweitern.

Neu mit sechs Gängen

Auch beim Antrieb bessern die Koreaner ihr Kultauto nach. Schalt- und Automatikgetriebe legen einen Gang zu und haben jetzt beide sechs Schaltstufen. Das reicht, um den Verbauch des 1,6 Liter grossen und 128 PS starken Diesels um fast zehn Prozent auf 4,9 Liter zu drücken. Noch deutlicher ist der Fortschritt beim Benziner: Der 1,6-Liter hat jetzt eine Direkteinspritzung und leistet 13 Prozent mehr. So kommt er auf 140 PS und ein maximales Drehmoment von 166 Nm. Damit schafft er den Standardsprint in 10,4 Sekunden. Der Verbrauch liegt bei 6,4 Litern und könnte noch einmal gesenkt werden, wenn Kia auch für den Soul seine Start-Stopp-Automatik anbieten würde.

Und die Preise? Die werden derzeit noch kalkuliert und sollen im Januar kommuniziert werden. (tg/lie)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch