Zum Hauptinhalt springen

FC Zürich in der KriseMagnin kann das Vierte-Platz-Blabla nicht mehr hören

Der FCZ-Trainer fürchtet sich vor einem Szenario: der Barrage. Spielt der Club wie gegen St. Gallen in der zweiten Halbzeit, ist das gar nicht mal so abwegig.

Er ist bedient: FCZ-Coach Ludovic Magnin kann mit dem Spiel seiner Mannschaft gegen St. Gallen nicht zufrieden sein.
Er ist bedient: FCZ-Coach Ludovic Magnin kann mit dem Spiel seiner Mannschaft gegen St. Gallen nicht zufrieden sein.
Ennio Leanza/Keystone

Im Fussballerleben gibt es ein Oben und Unten. Das Denken in Tabellenform frisst sich ein in das Wesen und bestimmt ein Leben lang, ob Tage lohnenswert werdenoder eben nicht. Ludovic Magnin ist dafür ein vorzügliches Anschauungsobjekt. Ihn hat dieses Denken erfasst, und in diesen Tagen sieht das sehr ungesund aus. So braucht es wenig Geschick beim Gesichterlesen, um nach dem 1:3 gegen St. Gallen zum Schluss zu kommen, dass beim FCZ in diesen Tagen schlecht gearbeitet wird, dass es kraft der Fussballphysik nach unten geht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.