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Yanick Brecher vom FC Zürich«Man erreicht nicht immer das Richtige, wenn man nur lieb ist»

Der FCZ-Goalie erklärt, warum er ganz froh ist, wenn es in der Garderobe des FC Zürich mal richtig laut wird. Und warum er glaubt, dass er der richtige Captain ist.


«Ich habe die Persönlichkeit, um das zu machen.» Goalie Yanick Brecher über sein Amt als Captain des FC Zürich.

«Ich habe die Persönlichkeit, um das zu machen.» Goalie Yanick Brecher über sein Amt als Captain des FC Zürich.
Foto: Anna-Tia Buss

Was für ein Club ist der FC Zürich?

Worauf bezogen?

Auf alles. Sie sind seit bald 15 Jahren beim FCZ. Kaum einer kann die Frage besser beantworten als Sie.

Ich bin enorm lange dabei und habe sehr viel erlebt. Höhen und Tiefen, das ist so. Der FCZ ist nach wie vor einer der grössten Clubs in der Schweiz. Vor allem auch, was die Unterstützung der Fans betrifft. Was wir gerade in der jetzigen Situation ganz besonders merken.

Also merken Sie, dass die Unterstützung der Fans fehlt – oder dass sie trotz Pandemie ausgedrückt wird?

Das Fehlen im Stadion merken wir schon auch. Aber unsere Fans reisen nach Lugano, nur um uns auf dem kurzen Weg vom Hotel zum Stadion zu pushen. Ich glaube nicht, dass ein anderer Schweizer Club das von sich behaupten kann. Es gab Plakate bei uns an den Trainingsfeldern, Fans waren da, als wir zu Spielen abgefahren sind – oder als wir zurückkamen. Sie sind nach wie vor für uns da.

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