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«Manchmal muss auch ich ein wenig schnaufen»

Immer mit dem Auge für die Mitspieler: Roman Josi gegen Österreich.

Sie standen gegen Österreich fast 25 Minuten auf dem Eis, deutlich mehr als in den ersten beiden Spielen. War die Idee dahinter, dass Sie etwas besser in Schwung kommen?

Sie sind nicht jemand, der Mühe damit hat, viel auf dem Eis zu stehen, oder?

Hat man dann mehr das Feeling für das Spiel?

Haben Sie sich auch schon einmal überlegt, wie es wäre, 60 Minuten durchzuspielen?

Doch Sie sind ein Spieler, der das gut verkraftet. Bei Ihrem eleganten und ökonomischen Laufstil sieht es aus, als ob Sie gar nicht müde werden könnten.

Was ist es, was Ihre Umstellung schwierig gemacht hat?

Dieses Jahr sind Sie gar früher als in anderen Jahren zum Nationalteam gekommen.

Mit drei Siegen und neun Punkten hatten die Schweizer den perfekten Start. Was ist hier möglich?