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Schwingerkönig Christian Stucki«Manchmal treiben mich meine Kinder zur Weissglut»

Familienmensch: Christian Stucki posiert mit seinem Sohn.

Wer sind Sie?

Ich bin ich! Ähm, ein stinknormaler Typ halt. Denke ich jedenfalls … Und ich bin einer, der auch mal einen Stupf ins Füdlä braucht.

Was ist das Verrückteste, das Sie je getan haben?

Ich darf da nicht alles erzählen. (lacht) Sagen wirs mal so: Es gab bei mir mal eine experimentelle Lebensphase, wo nicht alles hundertprozentig regelkonform und gesetzestreu ablief. Einmal ballerten ein Kollege und ich mit dem Luftgewehr herum, nur gut, haben wir einander nicht getroffen.

Wie lange halten Sie es ohne Handy aus?

Ich wäre manchmal froh, würde ich es daheim vergessen. Eine Woche ohne würde sicher gehen, zwei wären wohl grenzwertig. Vor dem Eidgenössischen in Zug musste ich das Handy in einem Trainingslager drei Tage lang abgeben. Es war speziell, diesen Knochen mal nicht ständig vor dem Gring zu haben. Wir Schwinger redeten viel mehr miteinander als sonst.

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