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Sozialpolitik in Corona-KriseMario Fehr kündet Hilfspaket für sozial Schwache an

Kirchen, Verbände und Sozialbehörden haben mit Blick auf die Ostertage ihr Engagement für Menschen in Not verstärkt. Der Kanton hilft finanziell.

Mario Fehr hielt seine Pressekonferenz in der Kirche Liebfrauen ab.
Mario Fehr hielt seine Pressekonferenz in der Kirche Liebfrauen ab.
Foto: Dominique Meienberg

«Für viele Menschen stehen schwierige Tage bevor», sagte Sicherheitsdirektor Mario Fehr (SP) am Donnerstag an einer live im Internet übertragenen Medienkonferenz aus der Zürcher Liebfrauenkirche. Es sei das Ziel von Politik, Behörden, Kirchen und Zivilgesellschaft, «dass während der Corona-Krise – und ganz besonders an den kommenden Ostertagen – niemand im Kanton Zürich vergessen geht». Der Staat sei in dieser Krise für die sozial Schwachen da, betonte Fehr. Er kündigte ein Hilfspaket in der Höhe von 870'000 Franken an für gemeinnützige Organisationen, die von der Notlage durch das Coronavirus speziell betroffen sind. Als Beispiele nannte er die Obdachlosenheime der Heilsarmee, die Sozialwerke Pfarrer Sieber, die Frauenhäuser oder die Beratungssstellen für Frauen im Sexgewerbe und für Sans-Papiers.

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