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Die Schweiz am America’s CupMastbruch und Segelriss – wie Neuseeland gegen Alinghi unterging

Die Segelregatta vor Neuseeland weckt Erinnerungen an einen historischen Schweizer Sportmoment: den Gewinn des ältesten Pokals der Welt. Es war eine Sensation.

Zerborstene Hoffnungen: In der vierten Regatta blieben die Neuseeländer mit gebrochenem Mast liegen.
Zerborstene Hoffnungen: In der vierten Regatta blieben die Neuseeländer mit gebrochenem Mast liegen.
Foto: Rick Tomlinson (AFP)

Am Anfang stand die Vision eines reichen Mannes. Und am Ende diese Schlagzeile: «Es ist das Märchen von 100 und 1 Jacht.» Gesetzt von der «Basler Zeitung».

2003 ist das Jahr, in dem die Schweiz zur Segelnation wird. Dank Alinghi, diesem Wunderboot, und dank Ernesto Bertarelli. Der Unternehmer aus Genf ist nicht nur Milliardär, sondern ein ziemlich fanatischer Segler. Seine Vision war: den America’s Cup in die Schweiz zu holen – ausgerechnet. Gerade einmal drei Nationen hatten diesen uralten Sportwettbewerb bis dahin gewonnen. Und keine von ihnen war ein Binnenland: die USA, Neuseeland, Australien. So ist es dazu gekommen.

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