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Abseits des KunstjahrmarktsMatriarchale Idylle im Urwald

Elisabeth Wild und ihre Tochter Vivian Suter lebten und arbeiteten einsam in Guatemala – jetzt ist das Werk der Mutter erstmals nach deren Tod zu sehen.

Die mit 98 Jahren verstorbene Elisabeth Wild bei der Arbeit in Guatemala.
Die mit 98 Jahren verstorbene Elisabeth Wild bei der Arbeit in Guatemala.
Foto: PD

Die Geschichte klingt wie ein Drehbuch: Eine Künstlerin zieht in den Achtzigerjahren ans Ufer eines guatemaltekischen Vulkansees, um dem frühen Erfolg in ihrer Heimat zu entfliehen. Ihr Name ist Vivian Suter, ihr erster Mann ist der Schriftsteller Martin Suter, und die Heimatstadt, in der sie so ermüdend gefeiert wird, heisst Basel.

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