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Umstrittene Corona-AktionMatterhorn-Beleuchtung eckt an

Zermatt macht seinen ikonischen Berg zum Botschafter gegen das Virus. Die Walliser Regierung steht hinter der Aktion. Umweltschützer indes üben Kritik. «Unangebrachtes Destinations-Marketing», sagen nun Kritiker.

Solidarität mit dem Tessin:  Die Gemeinde Zermatt will ein «Zeichen der Verbundenheit vermitteln».
Solidarität mit dem Tessin: Die Gemeinde Zermatt will ein «Zeichen der Verbundenheit vermitteln».
Michael Kessler
Auch die italienische Flagge wurde auf das Schweizer Wahrzeichen projiziert.
Auch die italienische Flagge wurde auf das Schweizer Wahrzeichen projiziert.
Michael Kessler
Die Leuchtbotschaften werden auch im Ausland wahrgenommen – so berichteten internationale Medien wie die BBC oder CNN über die Aktion.
Die Leuchtbotschaften werden auch im Ausland wahrgenommen – so berichteten internationale Medien wie die BBC oder CNN über die Aktion.
keystone-sda.ch
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Die Gemeinde Zermatt rückt das Matterhorn in ein neues Lichtbuchstäblich. In ihrem Auftrag beleuchtet der Zürcher Lichtkünstler Gerry Hofstetter seit zwei Wochen täglich den 4478 Meter hohen Berg. Mit einem Spezialbeamer projiziert er aus einer Höhe von 2700 Metern Sujets auf Fels und Schnee, etwa das Tessiner Wappen, die Botschaft «Hope» oder den Aufruf «Stay Home».

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