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Mehr als 28'000 Tote im mexikanischen Drogenkrieg

Lange verhielt sich die mexikanische Regierung punkto Drogenhandel passiv. Dies änderte sich mit der Amtszeit des früheren Präsidenten Felipe Calderón im Jahr 2006. Kurz nach seinem Antritt sandte er Tausende Militärangehörige nach Michoacán, um die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den Drogenkartellen zu beenden. Dies wird als Beginn des Drogenkriegs in Mexico bezeichnet. (Bild: 19. Juni 2012)
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Nachfolge vereitelt

Drogenbanden bekriegen sich gegenseitig

dapd/mrs