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Analyse zum ImpfneidMein pandemisches Psychokrämpfli

Sehnsüchtig-neidvolle Blicke auf die Flugzeuge über Dübendorf. Den Flughafen nutzt die Swiss derzeit wegen des coronabedingt stark reduzierten Flugangebots.

Es piekst mich halt dieses eklige «Will auch!»-Gefühl.

Freizeitspass? Sich einsam im Wald abstrampeln.
Ein Clubkonzert in Tel Aviv im März 2021: Keine Maske, kein Abstand.

Kennen sie keine Fomo, «fear of missing out»: die Furcht, etwas zu verpassen?

27 Kommentare
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    Candria

    Die Situation ist für alle sehr schwer auszuhalten und wir versuchen ja alle, anständig und rücksichtsvoll unser Leben weiter zu führen. Ich schreibe unter Pseudonym, da ich bereits, als Impfdrängler beschimpft worden bin: Vorerkrankung und kurz vor 60. Irritierend ist aber auch, dass sich so viele Menschen nicht zur Impfung anmelden, so viele Menschen fragen, ob die Impfung denn nicht etwa Spätfolgen haben könne. Das halte ich für unsolidarisch und so habe ich auch mein Psychokrämpfli. Hoffen wir doch alle auf eine baldige Verfügbarkeit von mehr Impfstoff und der baldigen Bereitschaft der meisten, sich impfen zu lassen und dass es in den nächsten Monaten wieder möglich sein wird, Menschen zu treffen, Arbeiten zu können ohne Ängste und und und... ich hoffe darauf.