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Gastkommentar zur PandemieMenschenleben in Franken umzurechnen, ist legitim

Was darf die Rettung eines Menschenlebens kosten? Die Wirtschaftlichkeit medizinischer Massnahmen muss mit berücksichtigt werden.

Gesetz und Rechtsprechung stellen bei medizinischen Behandlungen stets Kosten-Nutzen-Überlegungen an.

Wenn also auf der Ebene der einzelnen Patienten ökonomische Leitplanken bestehen, ist es auch geboten, einen Massstab auf gesamtgesellschaftlicher Ebene anzulegen.

Bei einer zögerlichen Aufhebung des verordneten wirtschaftlichen Stillstandes bestünde je länger, desto stärker ein Missverhältnis zwischen Nutzen und Kosten der Schutzmassnahmen.

183 Kommentare
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    David Webb

    Dass es soweit gekommen ist dass Menschenleben in CHF umzurechenen sind , ist zum grössten Teil die Folge der Sparpolitik der letzten Jahren. Hätte die Schweizer Kantone tatsächlich in Notvorräte (wie von dem eigenen Pandemieplan vorgesehen) von Schutzmasken investiert, hätten wir Masken statt Lockdown als Schutzmassnahme . Wir hätten grosszügig desinfizieren können wenn wir den Notvorrat an Alkohol nicht aufgelöst hätte. Wir hätten einen noch leistungsfähigeres Spitalwesen mit besser geschützten Personal. Statt in diesen relative Kleinigkeiten zu investieren, haben sich die Kantone einen Steuersenkungs Wettbewerb geleistet . Mit der Folge dass wir jetzt als einzige Möglichkeit das Virus einzudämmen die massive teueren Lockdown hatten.

    Und wenn der Bund den Rettungsplan besser auf die Leuten die wirklich Hilfe brauchen abgestimmt hätte z.B die Mieterinnen von Geschäftslokale wäre auch viel Druck die Massnahmen zu lockern weg.