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Hilfe für KMUMieterlass per Gesetz steht vor dem Absturz

Gastrunternehmer  Michel Péclard versteht nicht, warum der Nationalrat jetzt nichts mehr von einer gesetzlichen Mietsenkung für den Lockdown wissen will.

Über 100’000 betroffene Betriebe

Enttäuschte Hoffnungen

Kompromisslose Vermieter

45 Kommentare
    David Webb

    "Die bürgerliche Mehrheit begründete ihre Ablehnung damit, dass mit dem Gesetz rückwirkend in private Vertragsbeziehungen eingegriffen würde." Scheinheiliges Argument. Es ist durchaus zu argumentieren dass die Geschäftslokale "beschädigt" waren wegen der Pandemie und damit eine Reduktion der Mietzins auch rechtlich zu rechtfertigen wäre. Dumm nur dass dazu die einzelne Mieterin die Vermieterin anklagen muss und bis auf Bundesgericht weil kein Präzedensfall vorliegt.

    Und "Philipp Matthias Bregy (CVP) gab zu bedenken, dass Gastrobetriebe und andere KMU bald mit den Härtefallhilfen von Bund und Kantonen rechnen könnten." Schon wäre es wenn nicht die Bürgerliche in NR, SR und die Kantone die nötige Gesetze ins Unendliche verschleppen würden. In Kant ZH könnte vielleicht maybe etwas Geld im März 2021 locker gemacht werden weil im Moment "das nötige Gesetz fehlt".