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Neue Anstellungsverfahren in ZürichMit anonymen Bewerbungen die Vorurteile austricksen

Für Kanton und Stadt sollen bei der Beurteilung von Kandidaten Name, Geschlecht oder Alter nicht erkennbar sein. Der politische Druck dazu wächst.

Illustration: Felix Schaad

Heeb, Fischer, Hirzl, Kern, Vogel, Meier, Fässler. Die Nachnamen vieler städtischer Angestellter könnten auch Figuren aus einem Gottfried-Keller-Roman gehören.

«Das entspricht nicht mehr unbedingt der gesellschaftlichen Realität in der Stadt», sagt die Zürcher GLP-Gemeinderätin Isabel Garcia. Dieser Realität komme die Mannschaftsaufstellung beim FCZ oder bei GC deutlich näher.

Isabel Garcia und FDP-Gemeinderat Përparim Avdili, die sich beide beim Verein Secondas Zürich engagieren, möchten dafür sorgen, dass es bei der Stadt bald ein bisschen mehr klingt wie bei einem Fussballclub.

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