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Online-Ferienkurse für Zürcher KinderMit dem Fussball quer durchs Wohnzimmer dribbeln

Normalerweise bewegt das Sportamt in den Sportferien 2000 Kinder. Auf den Lockdown reagierte es mit Online-Alternativen. Funktionieren die?

Feriensport online hat seine Tücken: Beim Fussball im Wohnzimmer muss auch auf Türklinken und Kommodenecken geachtet werden.
Feriensport online hat seine Tücken: Beim Fussball im Wohnzimmer muss auch auf Türklinken und Kommodenecken geachtet werden.
Foto: Anna-Tia Buss

«Seid ihr komplett verrückt geworden?! Die Wohnung ist doch keine Turnhalle!» Die Ansage dürfte Eltern wie Kindern bekannt vorkommen. Doch in diesen Lockdown-Sportferien ist vieles etwas anders – dazu zählen auch die Konzessionen, zu denen Eltern bereit sind.

Da kommt das Onlineangebot, welches das Sportamt der Stadt Zürich im Januar organisierte, nachdem die Bildungsdirektion des Kantons auch alle freiwilligen Schulsportkurse untersagt hatte, gerade recht. 38 Kurse werden in diesen zwei Ferienwochen angeboten, knapp 300 Kinder machen mit. Ein Klacks im Vergleich zu den 130 Kursen für 2000 Kinder, die es üblicherweise wären. Aber besser als nichts.

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