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Mamablog: Abklärungswut«Mit dem Kind stimmt etwas nicht»

Kann er nicht oder will er nicht? Unser Bildungssystem scheint das unbedingt wissen zu wollen.

Wenn sich die Katze in den Schwanz beisst

Immer mehr glaubte ich, ich müsse mein Kind «hinkriegen».

Die Geschichte einer Bildungspolitik

35 Kommentare
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    Yvette Sosa

    Ich habe etwas Mühe mit dem teilweise zynischen Unterton einzelner Kommentare. Die sind wohl von Leuten, die selber nie in einer ähnlichen Situation waren. Unser 2. Bub war und ist auch nicht 'klassenkonform' (teilweise ausgelöst durch ein kleines Problem bei der Sprachentwicklung, wir sind eine Trilingue Familie... beim ersten Kind war das überhaupt kein Problem) und der Kindergarten war für ihn der Horror. Er wurde dauernd von der Lehrerin kritisiert und korrigiert. Das Hauptproblem waren eindeutig wir Erwachsene, die nicht richtig mit der Situation umgehen konnten. Die Lehrerin und ihre fehlende Professionalität (wir leben im Ausland und die Möglichkeiten für Weiterentwicklung des Lehrerpersonals sind beschränkt) und wir völlig überforderte Eltern. Wo verhätscheln wir das Kind oder wo setzen wir es unter Druck und geben dem angeschlagenen Selbstvertrauen noch den Rest? Eine unmögliche Situation. Heute sind wir etwas besser unterwegs. Der Wechsel in die erste Klasse war von Vorteil, weil die neue Lehrerin den Jungen besser annehmen konnte wie er ist. Und der Kleine selber ist reifer geworden, hat mit der Sprachentwicklung aufgeholt etc. Fazit: Wenn die Kinder nicht ins vorherrschende 'System' passen wird es sehr schwierig. Dabei ist nicht das Kind das Problem, sondern wir Erwachsene. Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich den Jungen aus dem Chindsgi genommen und ein Jahr länger zu Hause gelassen.