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So reagieren Zürcher Sportclubs«Mit diesem Verbot entsteht ein grosser finanzieller Schaden»

In Zürich trifft die neue Obergrenze von 50 Personen bei öffentlichen Anlässen die Grasshoppers, den FC Zürich, den EHC Kloten und die ZSC Lions hart.

Enttäuschte FCZ-Spieler im Letzigrund: Der Spielbetrieb in der Super League geht zwar weiter, allerdings dürfen nur noch 50 Zuschauer ins Stadion.
Enttäuschte FCZ-Spieler im Letzigrund: Der Spielbetrieb in der Super League geht zwar weiter, allerdings dürfen nur noch 50 Zuschauer ins Stadion.
Foto: Ennio Leanza (Keystone)

Nur noch 50 Zuschauerinnen und Zuschauer, de facto wieder Geisterspiele in den höchsten Ligen des Schweizer Fussballs und Eishockeys – auch wenn der Spielbetrieb im Profisport trotz der neuen Corona-Massnahmen des Bundesrats aufrechterhalten wird, ist die Ernüchterung spürbar. Das sagen Vertreter der betroffenen Zürcher Vereine:

Andras Gurovits, GC-Vizepräsident

Bei den Grasshoppers wird auf die Stellungnahme der Swiss Football League verwiesen. In dieser bringt die SFL ihr Verständnis dafür zum Ausdruck, dass der Senkung der Zahl der Neuinfektionen und der Entlastung des Gesundheitssystems höchste Priorität eingeräumt werden müsse. «Der Entscheid hat enorm negative Auswirkungen auf die finanzielle Situation der SFL-Clubs.»

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