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Mit diesen Spielern will Nordirland die Schweiz schlagen

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Servette musste sich am Montag zum Abschluss der 13. Runde der Challenge League in Wil mit einem torlosen Unentschieden bescheiden. Wil verdiente sich den ersten Punktgewinn zu Hause nach zuletzt vier Niederlagen auf heimischem Terrain mit einer kämpferischen Leistung. Die Genfer verpassten es durch das Remis beim Tabellenvorletzten, ihren Rückstand auf Leader Xamax bei einem Punkt zu halten. Servette liegt nun wie Schaffhausen drei Punkte hinter den Neuenburgern zurück. Wil hat einen Punkt mehr als der Letzte Winterthur auf dem Konto. – Rangliste: 1. Neuchâtel Xamax FCS 13/33 (29:11). 2. Schaffhausen 13/30 (32:17). 3. Servette 13/30 (26:11). 4. Rapperswil-Jona 13/16 (16:18). 5. Vaduz 13/16 (12:19). 6. Chiasso 13/13 (14:17). 7. Aarau 13/13 (16:21). 8. Wohlen 13/11 (19:31). 9. Wil 13/8 (10:19). 10. Winterthur 13/7 (13:23).
Nordirland gibt sein Aufgebot für die WM-Playoffs gegen die Schweiz bekannt. Nationalcoach Michael O'Neill nominiert für die Partien am 9. November in Belfast und drei Tage später in Basel 27 Spieler. Im Team um den Captain Steven Davis von Premier-League-Club Southampton befinden sich zahlreiche Spieler, die in tieferen englischen Ligen unter Vertrag stehen. Zwölf Akteure spielen in der zweitklassigen Championship, unter ihnen Paddy McNair (Sunderland) und Jamie Ward (Nottingham), die beide zuletzt verletzungsbedingt ausgefallen waren. Drei Spieler im Aufgebot stehen für Teams aus der dritthöchsten englischen Liga im Einsatz. «Wir haben die Fähigkeiten, um uns durchzusetzen», versicherte O'Neill. «Es ist eine grosse Gelegenheit. Für viele Spieler könnte es die letzte Möglichkeit sein, sich für eine Weltmeisterschaft zu qualifizieren. Wie müssen alles daran setzten, die Chance zu packen.»
Robert Lewandowski wird gegen Celtic Glasgow in der Champions League wegen einer Muskelverletzung ausfallen. Karl-Heinz Rummenigge gibt jedoch Entwarnung: «Es ist eine Vorsichtsmassnahme. Wir wollen kein Risiko eingehen. Wenn es gegen Real Madrid gehen würde, wäre er mitgeflogen.» Diese Aussagen veranlasste die Schotten, zu denken, Bayern nehme Celtic nicht richtig ernst. Ein Journalist fragte Bayern-Trainer Jupp Heynckes auf der Pressekonferenz, ob das nicht respektlos gegenüber dem Gegner sei. Die Antwort: «Karl-Heinz Rummenigge war ein Weltklasse-Fussballer und ist jetzt Vorstandsvorsitzender. Er hat seine eigene Meinung. Ich habe in meiner gesamten Laufbahn immer meine Spieler geschützt, wenn jemand angeschlagen oder nicht im Vollbesitz seiner Kräfte ist.»