Mit Grinsen

Katzenjammer aus Oslo oszillieren elegant zwischen Folk, Country, Pop, Rockabilly und Blues.

Vier Frauen, dreissig Instrumente: Katzenjammer mit Turid Jørgensen (2. v. r.).

Vier Frauen, dreissig Instrumente: Katzenjammer mit Turid Jørgensen (2. v. r.).

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«Rockland», der Titel des neuen und dritten Albums von Katzenjammer, mag etwas irreführend sein. Die vier Frauen aus Oslo haben sich nicht dem Rock und schweren Gitarrenriffs zugewandt – obwohl sie das vermutlich mit Leichtigkeit könnten. An die dreissig verschiedene Instrumente haben die Norwegerinnen in ihrer zehn­jährigen Bandgeschichte schon gespielt und auf die Bühne gebracht.

Weiterhin bewegen sich Katzenjammer zwischen Folk, Country, Pop, Rockabilly und Blues, wagen aber auch Neues, wie im mit charmantem Akzent gerappten «Oh My God», das – wäre nicht die Instrumentierung – problemlos zum Electro-Pop-Chart-Stürmer taugen würde. Ja, diese Instrumentierung, sie ist typisch Katzenjammer: Banjo, Glockenspiel, Mandoline, Akkordeon, Trompete, Ukulele und natürlich die gigantische Bass-Balalaika mit dem aufgemalten Katzengrinsen, die stets zum Einsatz kommt. Deren Klänge werden live mit enormer Energie durcheinandergewirbelt auf dem Weg ins «Rockland». Sie stelle sich darunter so etwas wie «die grünen Schweizer Berge» vor, erklärte Turid Jørgensen in ­einem Interview: «Ein bisschen wie eine Hippie-Kommune. Die Menschen spielen miteinander an einem schönen Ort.» (anz)

Erstellt: 11.03.2015, 13:27 Uhr

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