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Kommentar zur FCB-TrainerentlassungMit Sforza geht ein Trainer, der nie hätte kommen dürfen

Die Ablösung Ciriaco Sforzas war schon bei seiner Einstellung vorhersehbar. Der Zeitpunkt des Eingeständnisses, dass das nicht funktioniert, kommt sowohl zu spät als auch rechtzeitig.

Der Blick nach der Vaduz-Niederlage spricht Bände: Ciriaco Sforza.
Der Blick nach der Vaduz-Niederlage spricht Bände: Ciriaco Sforza.
Foto: Claudio Thoma (Freshfocus).

Muss man die Gründe noch einmal vertiefen, warum Ciriaco Sforza und der FC Basel ab sofort getrennte Wege gehen? Nein. Aber man kann sie so kompakt wie möglich zusammenfassen: Es stimmte nichts mit diesem Trainer, der nie hätte kommen dürfen.

Nicht das Timing. Nicht die Resultate. Nicht die Entwicklung des Fussballs und der Spieler. Nicht die Tendenz der Leistung. Nicht Sforzas Kommunikation. Und wohl auch nicht dessen Verhalten, wenn man die Drohung gegen einen Journalisten berücksichtigt, die trotz Dementi zu einer öffentlichen Entschuldigung führte.

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