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Zürcher Stadtspitäler im AufschwungMit weniger Personal mehr Patienten behandelt

Das Waidspital reduziert sein Defizit markant, und das Triemli verbessert sich finanziell. Der Spitaldirektor spricht von Turnaround. Doch jetzt funkt Corona dazwischen.

Das neue Bettenhaus hat das Triemli in ein finanzielles Loch gestürzt. Nur dank einem riesigen Abschreiber findet es heraus.
Das neue Bettenhaus hat das Triemli in ein finanzielles Loch gestürzt. Nur dank einem riesigen Abschreiber findet es heraus.
Foto: Samuel Schalch 

Spitaldirektor André Zemp ist zufrieden. «Wir haben die Trendwende geschafft», kommentiert er das Jahresergebnis 2019 von Waid und Triemli, das am Dienstag publiziert wurde. Im Herbst 2018 übernahm er die Leitung der finanziell angeschlagenen Stadtspitäler. Das Triemli, weil sein neues Bettenhaus viel zu teuer und zu gross ist. Das Waid, weil es sehr hohe Personalkosten hatte. In der Rangliste des Kantons zu den Fallkosten der öffentlichen Spitäler war das Waid jahrelang das Schlusslicht, und das Triemli schnitt jeweils nicht viel besser ab.

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