Moritz Leuenberger geht – und die Fluglärmopfer atmen auf
Für einmal sind sich die Fluglärmgegner einig: Es war Zeit für Leuenbergers Rücktritt. Selbst seine Partei findet, frischer Wind könne nicht schaden.

Zaungast Leuenberger: Besichtigung der Passagierhalle in Kloten (2004).
Reuters
«Lügner», «Landesverräter», «weder sozial noch Demokrat»: Auf Moritz Leuenberger prasselte im Fluglärmstreit während Jahren teilweise heftige Kritik nieder. Gar einen Volksaufstand gab es im Juli 2003, als an einer Demonstration Tausende von Zürchern den Verkehrsminister für die Einführung der Südanflüge auf dem Flughafen Zürich verantwortlich machten und als «Moritz den Schrecklichen» titulierten.














