Zum Hauptinhalt springen

Streaming-NewsMr. Bean kommt auf Netflix

Der Komiker Rowan Atkinson entwickelt für den Streamingdienst eine Serie um eine Biene.

Rowan Atkinson in «Bean» von 1997.
Rowan Atkinson in «Bean» von 1997.
Foto: Keystone

In Grossbritannien produziert der US-Streamingdienst Netflix eine neue Komödienserie mit Rowan Atkinson, auch bekannt als Mr. Bean. Sie heisst schlicht «Man vs. Bee» und erzählt von einem Mann, der auf eine Villa aufpassen muss und dabei von einer Biene terrorisiert wird.

Offenbar will Netflix mit der Serie das Portfolio an Sketch-Comedys stärken, «Man vs. Bee» besteht nämlich aus zehn Episoden, die nur jeweils zehn Minuten dauern.

Nach einer Radio- und Fernsehkarriere wurde Rowan Atkinson mit seiner Blödelfigur «Mr. Bean» immens populär; sie endete 1995. Auf Facebook hat der Komiker fast 100 Millionen Fans.

Alicia Vikander auf HBO

Auch angekündigt wurde eine Serie mit Oscar-Preisträgerin Alicia Vikander und dem französischen Regisseur Olivier Assayas. Für den Pay-TV-Sender HBO werden sie «Irma Vep» drehen, wie das WarnerMedia am Montag bekanntgab. Schon lange bewundere sie Assayas und seine Arbeit, sagte Vikander in einer Mitteilung. Sie freue sich darauf, Teil des erweiterten Universums seines Kult-Klassikers «Irma Vep» zu werden.

Die Serie lehnt sich an Assayas› gleichnamige Komödie von 1996 an, in der Maggie Cheung die Hauptrolle spielte. Der Spielfilm drehte sich um eine Schauspielerin aus Hongkong, die in Frankreich ihr Debüt gibt. Sie soll den Vampir-Vamp in der Neuauflage eines Stummfilmklassikers spielen. Doch der Regisseur hat privat und beruflich Probleme und die Produktion versinkt im Chaos.

In der geplanten Serie spielt Vikander einen US-Filmstar namens Mira, der sich bei den Dreharbeiten in Frankreich immer mehr in der schrägen Rolle verliert. Die gebürtige Schwedin ist auch als Produzentin an Bord.

blu/dpa

2 Kommentare
    Christina Brunner

    Die beste Serie Atkinsons ist mitnichten Mr. Bean sondern "Black Adder", die lässt sogar Monthy Phyton hinter sich Staub schlucken. Vor allem die letzte Staffel gehört zum Besten was je über die Flimmerkiste lief.