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Zürich rüstet aufNatalie Rickli kauft Maschine für Schutzmasken

Bald kann der Kanton Zürich täglich 32’000 Spezial-Schutzmasken produzieren. Der Ansturm der Coronapatienten auf die Zürcher Spitäler wird in 10 Tagen erwartet.

Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli sagte, die Zürcher Spitäler seien gut aufgestellt.
Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli sagte, die Zürcher Spitäler seien gut aufgestellt.
Bild: Andrea Zahler (Archiv)

Die Zürcher Gesundheitsdirektion kauft ein vollautomatisches Gerät, das imstande ist, täglich 32’000 sogenannte FFP2-Schutzmasken zu produzieren. Sie sollte in der zweiten Aprilhälfte betriebsbereit sein und kostet 740’000 Franken, sagte Regierungsrätin Natalie Rickli (SVP) an einer Online-Medienkonferenz. Eine identische Maschine beschafft sich auch der Bund. «Normale» Hygiene-Schutzmasken hat es genug, sagte sie – es war von «Millionen» die Rede. Rickli ist bereit, bei Bedarf auch andere Kantone mit FFP2-Masken zu beliefern. Die Masken werden in Flawil hergestellt. Bisher war die Schweiz vollends von Importen aus dem Ausland abhängig.

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