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Im Kopf des GC-Trainers«Natürlich, vor diesen Zahlen kann ich nicht weglaufen»

João Pereira ist seit drei Monaten im Amt. Er erzählt, was ihm an seinem GC gefällt. Und was nicht.

Ein Mann, der sich viele Gedanken macht: GC-Trainer João Pereira auf der Bank im Letzigrund.
Ein Mann, der sich viele Gedanken macht: GC-Trainer João Pereira auf der Bank im Letzigrund.
Foto: Claudio Thoma (Keystone)

Joao Pereira nimmt es gleich vorweg: «Wenn wir uns in unserem Job nur auf Statistiken verlassen, arbeiten wir nicht gut.» Umso mehr beeindruckt es, wie er in der folgenden Stunde von Zahlen und Fakten spricht, wie er zum Beispiel sofort weiss, welches Team öfter dribbelt als seines. Und wie er noch genau im Kopf hat, wie oft GC in den gegnerischen Strafräumen auftauchte. Drei Monate ist der Portugiese nun GC-Trainer. Wir haben ihn mit Statistiken seiner ersten zehn Spiele konfrontiert. Das sagt er dazu.

Die Schlussphasen – immer dramatisch

Es ist offensichtlich: GC mag die letzten 15 Minuten. In den Spielen gegen Schaffhausen, Thun, Stade Lausanne-Ouchy und Wil schossen die Zürcher in der Schlussphase jeweils ein Tor. Das machte aus zwei Punkten acht. Und: In den ersten 15 Minuten schoss GC in bisher 10 Spielen 8-mal Richtung gegnerisches Tor, in den letzten 35-mal.

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