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Sorge wegen neuer Variante B.1.1.529Schweiz verschärft Einreiseregeln – Börse auf Talfahrt

In Südafrika sind 22 Fälle der neuen Variante B.1.1.529 nachgewiesen worden: Blick auf Johannesburg.

Schweiz verschärft Einreiseregeln

Swiss fliegt weiter von Südafrika in die Schweiz

Europas Börsen geben deutlich nach

Uhrenwerte brechen ein

22 Fälle nachgewiesen

Durch Mutationen entstehen neue Corona-Varianten: Genomsequenzierung mit Sars-Cov2-Proben im Functional Genomics Center (FGCZ) der Universität und ETH Zürich.

Strengere Einreiseregeln in Israel und Grossbritannien

Grossbritannien schränkt Reiseverkehr mit Südafrika ein: Passagiere am Thambo International Airport in Johannesburg.

Erster Fall in Belgien

red/SDA/AFP

345 Kommentare
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    Peter Stauffacher

    Bis gestern hiess es man müsse nur eine genug hohe Impfquote haben.

    Heute erzählen die genau gleichen Leute, man müsse das Land abriegeln, weil man nicht weiss, ob die Impfung überhaupt noch etwas nützt.

    Gestern hiess es noch man brauche nur eine genug hohe Impfquote.

    Am Schluss heisst es dann auf einmal noch die neue Variante ist schlimmer für die Geimpften als die Ungeimpften.

    Wenn die ganzen Experten etwas ehrlicher wären und auch offen zugeben, dass man selbst auch nur vermuten kann was das richtige ist, dann wäre schon viel Luft draussen aus den gesellschaftlichen Brüchen.